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Positionswechsel bei der eFonds AG
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Mietpreisbremse reloaded

Die Bilanz nach Einführung der Mietpreisbremse vor drei Jahren fällt einigermaßen ernüchternd aus. Den weiteren Anstieg von Wohnungsmieten in besonders begehrten Ballungszentren konnte sie jedenfalls nicht verhindern. Entsprechend hat die Bundesregierung schon im Koalitionsvertrag verfügt, dass sie da nachbessern werde. Das Kabinett hat der neue Gesetzentwurf schon passiert ...

ftx: Schiffe
  • Briese und Oltmann emittieren Schiffsfonds

    Die Briese Service Management GmbH begibt eine KG-Beteiligung nach Vermögensanalgengesetz am Mehrzweckfrachter „MS Bootes“. Das Fondsvolumen beträgt 8,7 Millionen Euro, davon knapp 5 Millionen Euro Eigenkapital, das ab 20.000 Euro gezeichnet werden kann. Geplante Laufzeit ist 16 Jahre.
  • MS Conti Achat und MS Conti Almandin insolvent

    Für die Fondsgesellschaften, die die Massengutfrachter MS Conti Achat und MS Conti Almandin bewirtschaften, wurden beim Amtsgericht Neubrandenburg Insolvenzanträge gestellt (Az.: 701 IN 425/18 und 701 IN 427/18). Die Schiffe wurden 2010 zur Beteiligung angeboten. Im Feuer stehen knapp 30 Millionen Euro Eigenkapital. Vorläufiger Insolvenzverwalter für beide Gesellschaften ist der Berliner Rechtsanwalt Philipp Grauer.
  • Lloyd Fonds mit neuem Vorstandsmitglied

    Die Lloyd Fonds AG hat den Vertrag für Vorstand Klaus M. Pinter vorzeitig bis Juni 2021 verlängert und als zusätzliches Vorstandsmitglied bis Ende 2020 Jochen Sturtzkopf bestellt. Klaus M. Pinter verantwortet künftig das Ressort Finanzen, die Assetbereiche Schifffahrt und weitere Assets, das Treuhandgeschäft sowie die Konzernkommunikation. Jochen Sturtzkopf verantwortet den Vertrieb sowie den Immobilienbereich des Lloyd Fonds-Konzerns. Zuvor leitete er den Unternehmensbereich Individualkunden der Hamburger Sparkasse.
  • 3 Fondschiffe von Commerz Real sehen Silberstreif am Horizont

    Commerz Real konnte die drei 2.800-TEU-Feeder der beiden CFB-Fonds 161 und 163 zu teils höheren Raten als im Durchschnitt der letzten Jahre neu verchartern und damit von der aktuellen Markterholung profitieren. Die Schiffe MS Monaco, MS Martinique und MS Montpellier, die zuvor für zwischen 6.000 und 9.000 US-Dollar pro Tag unterwegs waren, haben nun Verträge um 11.000 US-Dollar Tagescharter abgeschlossen. Die Verträge laufen zwischen einem halbem und etwa einem Jahr und haben Verlängerungsoptionen.
  • Conti MS Amazonit insolvent

    Das Amtsgericht Neubrandenburg hat am 5. Juni das vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der Fondsgesellschaft Conti MS Amazonit eröffnet und Rechtsanwalt Stefan Ludwig aus Jatznick mit der vorläufigen Insolvenzverwaltung beauftragt (Az.: 702 IN 337/18). Die Fondsgesellschaft bewirtschaftete seit 2010 einen Massengutfrachter der Supramax-Klasse. Ein über 12 Jahre abgeschlossener Chartervertrag mit der südkoreanischen Reederei STX wurde nach deren Insolvenz im Jahr 2013 nicht mehr bedient. Seither krebste das Schiff auf dem Spotmarkt rum. Selbst ein zum Ende vergangenen Jahres herbeigeführter Gesellschafterbeschluss zum freihändigen Verkauf des Schiffs konnte nicht mehr umgesetzt werden.
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Schiffe

Insolvente „Santa Pamina“ geht nach Griechenland

16.11.2014 18:12:41Das 9-jährige 5.047-TEU-Containerschiff Santa Pamina geht für 15,95 Millionen Dollar an Diana Containerships aus Griechenland. MPC und die Reederei Offen hatten den Panamax-Frachter im Jahr 2007 in einen geschlossenen Fonds eingebracht. Für die Schiffsgesellschaft begann im August 2014 das vorläufige Insolvenzverfahren.

Schiffe

MS Astor von Premicon ist insolvent

15.11.2014 17:16:00Im Schatten der Insolvenz des Kreuzfahrtschiffs MS Deutschland musste auch die Fondsgesellschaft „MS Astor“, ein Premicon-Fonds aus dem Jahr 2009, Insolvenz anmelden. Das Amtsgericht Bremen bestimmte am 7. November Rechtsanwalt Ralph Bünning zum vorläufigen Insolvenzverwalter (Az.: 517 IN 23/14). Premicon hat für den Fonds bei knapp 1.500 Anlegern rund 45,5 Millionen Euro platziert.

Schiffe

Hapag-Lloyd senkt Erwartungen

14.11.2014 12:05:05Hapag-Lloyd hat im dritten Quartal einen Konzernverlust von 50,7 Millionen Euro hinnehmen müssen. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum stand ein Plus von 16,6 Millionen Euro in den Büchern. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern liegt nach neun Monaten bei minus 78 Millionen Euro. Das Unternehmen erwartet, „dass das negative operative Ergebnis der ersten neun Monate nicht mehr ausgeglichen werden kann“ und „deutlich unter dem Vorjahresniveau und den ursprünglichen Erwartungen liegen“ wird. Im Halbjahresbericht war noch von einem positiven operativen Ergebnis fürs Gesamtjahr 2014 die Rede.

Schiffe

Maersk steigert Gewinn

14.11.2014 11:40:39Moeller-Maersk hat im dritten Quartal 2014 einen Gewinn von 1,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Der Gewinn der ersten neun Monate hat sich mit fünf Milliarden Dollar gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs fast verdoppelt. Die Containersparte Maersk Line steigerte ihr Ergebnis um 24 Prozent und steuerte im dritten Quartal einen Gewinn von 685 Millionen Dollar zum Konzernergebnis bei.

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Harren & Partner: MS Palessa insolvent

13.11.2014 16:23:42Das Vermögen der Fondsgesellschaft Harren & Partner Schifffahrts GmbH & Co. KG MS "Palessa", die den gleichnamigen Schwergutfrachter bewirtschaftet, ist unter die vorläufige Zwangsverwaltung von Rechtsanwalt Tim Beyer, Bremen, gestellt worden. (12 IN 156/14).

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MPC MS Rio Ardeche insolvent

26.10.2014 16:14:16Das Hamburger Amtsgericht hat das Vermögen der „Rio Ardeche" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG unter die vorläufige Insolvenzverwaltung von Rechtsanwalt Hendrik Gittermann, Hamburg, gestellt (Az.: 67a IN 498/14). MPC hatte für den 2.490 TEU-Containerfrachter 2006 bei 566 Anlegern rund 20,6 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben. Das Schiff war für acht Jahre an CMA-CGM verchartert. „Um die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft in den nächsten Jahren sicherzustellen“, hieß es in der Anlegerkorrespondenz Ende August, „wäre zusätzliches Eigenkapital von rund USD 6 Millionen notwendig. Einen Beitrag der Gesellschafter in dieser Höhe können wir jedoch nicht empfehlen, da der aktuelle Marktwert des Schiffes (etwa USD 13 Millionen) voraussichtlich nicht die dann noch ausstehenden Darlehen (etwa USD 14 Millionen) abdeckt und keine ausreichende Sicherheit für das Neukapital bietet.“ Auch die bisher kumuliert ausgeschütteten 10 Prozent stehen mangels Gewinndeckung im Feuer.

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Ahrenkiel Steamship kauft zwei GHF-Frachter

12.10.2014 14:29:11Ahrenkiel Steamship hat die beiden 13-jährigen 1.950-TEU-Schiffe Aries und Vega für jeweils 7 Millionen Dollar übernommen. Verkäufer sind Fondsgesellschaften, die GHF im Jahr 2000 mit der Reederei Alpha aus Bremen aufgelegt hatte.

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MS Jana vom Elbe Emissionshaus insolvent

30.09.2014 14:40:17Das Amtsgericht Stade hat das Vermögen der Fondsgesellschaft J.H.O. Reederei GmbH & Co. KG MS "Jana" unter die vorläufige Insolvenzverwaltung von Rechtsanwältin Stephanie Pidun, Hamburg, gestellt (Az.: 73 IN 81/14). EEH hatte den 974-TEU-Containerfeeder 2008 emittiert. Im Jahr 2012 beschlossen die Gesellschafter bereits eine erste Kapitalmaßnahme und schossen 15 Prozent ihrer Einlage nach. Eine zweite Kapitalmaßnahme, die die Banken für weitere Tilgungsstundungen ab der Jahresmitte 2014 voraussetzten, fand nur noch bei sieben Prozent der Gesellschafter Zuspruch.

Schiffe

Maersk beginnt mit Aktienrückkauf

26.09.2014 15:59:23Maersk hat die erste Phase des angekündigten Aktienrückkaufs gestartet. Vom 15. bis 19. September kaufte der dänische Konzern eigene Aktien im Wert von rund 100 Millionen Dollar. Das Unternehmen hatte im August angekündigt, innerhalb von 12 Monaten eigene Aktien im Wert von einer Milliarde Dollar zurückzukaufen. Die erste Phase endet im November. Bis dahin sieht Maersk ein Rückkaufvolumen von 400 Millionen Dollar vor.

Schiffe

Schiffsinvestitionen: Knapp die Hälfte kommt aus Europa

09.09.2014 21:20:30Schiffsinvestoren haben im ersten Halbjahr 2014 nach den Zahlen von Clarksons weltweit Verträge für insgesamt 39,9 Milliarden Dollar abgeschlossen. Die wesentlichen Kapitalströme kommen aus Europa mit 48 Prozent, aus Asien fließen 40 Prozent aller Investitionen. In der Länderbetrachtung liegt Griechenland mit 7,3 Milliarden Dollar vorn, gefolgt von China mit 6 Milliarden Dollar. Rang 3 teilen sich Japan und Deutschland mit jeweils 2,9 Milliarden Dollar. Die USA rangieren mit 2,3 Milliarden Dollar auf Platz 6.

Schiffe

MS Normed Bremen von Fafa Capital insolvent

03.09.2014 10:09:31Das Amtsgericht Bremerhaven hat das Vermögen der MS Team Spirit GmbH & Co. KG unter die vorläufige Insolvenzverwaltung durch Rechtsanwalt Edgar Grönda, Bremen, gestellt (Az.: 10 IN 98/14). Die 2005 zur Beteiligung angebotene Gesellschaft betreibt den Mehrzweckfrachter unter dem Chartername MS Normed Bremen.

Schiffe

Nord LB schließt „extreme Ausschläge“ nicht aus

02.09.2014 17:51:17Die Norddeutsche Landesbank rechnet für die zweite Jahreshälfte „mit Volatilitäten in den Fracht- und Charterraten“ und schließt auch „erneute extreme Ausschläge“ nicht aus. Das Kreditvolumen der Nord LB in der Schifffahrtssparte lag Ende Juni bei 15,8 Milliarden Euro. Aufgrund der anhaltend schwierigen Situation auf den Schiffsmärkten erwartet die Landesbank für 2014 eine höhere Risikovorsorge als geplant.

Schiffe

Maersk steigert Halbjahresgewinn

20.08.2014 10:52:10Der dänische Reedereikonzern Moeller-Maersk hat im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatz von 23,7 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres bedeutet das eine Steigerung um 1,6 Prozent. Der Halbjahresgewinn kletterte von 1,6 auf 3,5 Milliarden Euro. Maersk Line steigerte das Transportvolumen um 7 Prozent. Zwar lagen die Frachtraten leicht unter dem Vorjahreswert. Dafür reduzierten sich die Kosten.

Schiffe

MS Franklin Strait von König & Cie. ist insolvent

18.08.2014 10:46:50Die Fondsgesellschaft, die seit 2000 den 518-TEU-Mehrzweckfrachter MS Franklin Strait bewirtschaftet hat beim Amtsgericht Bremen einen Insolvenzantrag gestellt (507 IN 10/14). Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Tim Beyer, Bremen, bestimmt.

Schiffe

MPC Santa-P-Schiffe im vorläufigen Insolvenzverfahren

14.08.2014 10:00:00Für den Flottenfonds MPC Santa-P-Schiffe 1 hat das vorläufige Insolvenzverfahren begonnen (Az: 5 IN 91/14). Die Verwaltung der Fondsgesellschaft hat Rechtsanwalt Sven-Holger Undritz übernommen. MPC emittierte den Fonds mit der Offen Reederei im Jahr 2004. Investoren beteiligten sich an sechs Panamax-Schiffen. Die Gesamtfinanzierung von 315 Millionen Euro umfasst Fremdkapital in Höhe von ursprünglich 205 Millionen Euro, das jeweils zur Hälfte aus einer Dollar- und einer Yen-Tranche bestand.

Schiffe

Commerzbank reduziert Schiffsportfolio auf 13 Milliarden Euro

08.08.2014 10:00:00Die Commerzbank hat ihr Schiffsportfolio im ersten Halbjahr 2014 auf 13 Milliarden Euro verringert. Das sind 24 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Das Ausfall-Portfolio der Deutschen Schiffsbank liegt bei 3,5 Milliarden Euro und hat sich im Vergleich zum Vorjahresende um 366 Millionen Euro reduziert. Für die Schiffsbank wendete der Konzern im zurückliegenden Halbjahr 210 Millionen Euro an Risikovorsorge auf. Im Gesamtjahr 2013 waren es 596 Millionen Euro.

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