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Hahn AG: 160 Millionen Euro platziert, Publikumsfonds in Planung
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Unerwartet

Vergangene Woche bekamen wir ein Lob von unerwarteter Seite. Das fondstelegramm sei „sehr kritisch und sorgfältig“, hieß es in einer Stellungnahme, die Peter Prasch, Geschäftsführer von Canada Gold Trust, an seine Vertriebe verschickte. Drei CGT-Fonds haben gerade beschlossen, anstatt sich ihren Kredit verzinsen und zurück zahlen zu lassen, lieber Anteile am kanadischen Mutterunternehmen der drei Goldminengesellschaften zu halten, denen sie Kredite gegeben hatten.

ftx - aktuelle News
  • Maersk steigert Halbjahresgewinn

    Der dänische Reedereikonzern Moeller-Maersk hat im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatz von 23,7 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres bedeutet das eine Steigerung um 1,6 Prozent. Der Halbjahresgewinn kletterte von 1,6 auf 3,5 Milliarden Euro. Maersk Line steigerte das Transportvolumen um 7 Prozent. Zwar lagen die Frachtraten leicht unter dem Vorjahreswert. Dafür reduzierten sich die Kosten.
  • Axa Immoselect verkauft in Spanien

    Der in Zwangsauflösung befindliche Fonds Axa Immoselect hat eine Logistikimmobilie im spanischen Getafe veräußert. Der Verkaufspreis liegt laut Initiator mindestens bei 15,5 Millionen Euro. Das Objekt aus dem Jahr 1995 befand sich seit 2008 im Portfolio des Axa-Fonds. Im Juli hatte ein Einkaufszentrum im spanischen Albacete das Fondsportfolio verlassen.
  • MS Franklin Strait von König & Cie. ist insolvent

    Die Fondsgesellschaft, die seit 2000 den 518-TEU-Mehrzweckfrachter MS Franklin Strait bewirtschaftet hat beim Amtsgericht Bremen einen Insolvenzantrag gestellt (507 IN 10/14). Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Tim Beyer, Bremen, bestimmt.
  • Hahn AG: 160 Millionen Euro platziert, Publikumsfonds in Planung

    Die Hahn AG hat im ersten Halbjahr einen Konzernverlust von 1,8 Millionen Euro hinnehmen müssen. Im Vorjahreszeitraum stand ein Fehlbetrag von 0,73 Millionen Euro in den Büchern. Das Betriebsergebnis sank von 1,53 Millionen auf minus 0,38 Millionen Euro, der Rohertrag von 7,7 auf 6,4 Millionen Euro. Für die beiden neu aufgelegten Alternativen Investmentfonds warb das Unternehmen 160 Millionen Euro ein. Für das Gesamtjahr rechnet Hahn mit einem positiven Konzernergebnis zwischen 2,2 und 3,2 Millionen Euro – unter der Voraussetzung, dass noch in diesem Jahr der Vertrieb eines neuen Publikumsfonds startet.
  • MPC Santa-P-Schiffe im vorläufigen Insolvenzverfahren

    Für den Flottenfonds MPC Santa-P-Schiffe 1 hat das vorläufige Insolvenzverfahren begonnen (Az: 5 IN 91/14). Die Verwaltung der Fondsgesellschaft hat Rechtsanwalt Sven-Holger Undritz übernommen. MPC emittierte den Fonds mit der Offen Reederei im Jahr 2004. Investoren beteiligten sich an sechs Panamax-Schiffen. Die Gesamtfinanzierung von 315 Millionen Euro umfasst Fremdkapital in Höhe von ursprünglich 205 Millionen Euro, das jeweils zur Hälfte aus einer Dollar- und einer Yen-Tranche bestand.
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Vermögenserhalt und zeitnahe Mittelverwendung als Herausforderung für das Stiftungsmanagement

Stiftungsboom. In den letzten zwei Jahrzehnten wurden viele neue Stiftungen gegründet. Deshalb sprechen auch viele von einem Stiftungsboom. Das wird noch durch ein starkes Medienecho gestärkt. Entsprechend wurde auch zunehmend das Interesse bei Vermögensverwaltern und Banken geweckt. Diese möchten natürlich nur das Beste der Stiftungen, ihr Vermögen. Die Vermögensberatung und -verwaltung sowie die Stiftungen stehen jedoch

Schulte-Prozess: Aussageverweigerung, Fotoschau und eine deftige Retourkutsche

Hauptverfahren im Strafprozess gegen Ex-Wölbernchef Heinrich Maria Schulte, Tag 11

Lifesite: Direktinvestition in Pflegewohnungen

Direktinvestition in einzelne Pflegewohnungen: teuer und mit unklarem Ausgang. Eine Gegenüberstellung zu Pflegeimmobilienfonds

Schiffe

Maersk steigert Halbjahresgewinn

Der dänische Reedereikonzern Moeller-Maersk hat im ersten Halbjahr 2014 einen Umsatz von 23,7 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Gegenüber dem ersten Halbjahr des Vorjahres bedeutet das eine Steigerung um 1,6 Prozent. Der Halbjahresgewinn kletterte von 1,6 auf 3,5 Milliarden Euro. Maersk Line steigerte das Transportvolumen um 7 Prozent. Zwar lagen die Frachtraten leicht unter dem Vorjahreswert. Dafür reduzierten sich die Kosten.

Offene Immobilienfonds

Axa Immoselect verkauft in Spanien

Der in Zwangsauflösung befindliche Fonds Axa Immoselect hat eine Logistikimmobilie im spanischen Getafe veräußert. Der Verkaufspreis liegt laut Initiator mindestens bei 15,5 Millionen Euro. Das Objekt aus dem Jahr 1995 befand sich seit 2008 im Portfolio des Axa-Fonds. Im Juli hatte ein Einkaufszentrum im spanischen Albacete das Fondsportfolio verlassen.

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Stiftungen

Wenn neue Schuhe nicht passen, II

Teil II zu Stiftungsfonds und Alternative Investmentvermögen

Stiftungsfonds und AIF. Geschlossene Fonds sind ebenfalls kein Tabu. So hat die BürgerStiftung Hamburg 300.000 Euro in einem Alternativen Immobilien-Investmentvermögen (AIF) für gemeinnützige Organisationen investiert, ohne den Namen des Emittenten zu nennen. Tietjen: „Wir haben uns in den Richtlinien die Möglichkeit gegeben, alternative Investments einzugehen, sind aber noch vorsichtig. ...

Stiftungen

Wenn alte Schuhe nicht mehr passen

Teil I zu Kapitalerhalt und Anlagerichtlinien

Aktien und Immobilien als Realwerte. Die Max-Brauer-Stiftung der Hamburger Hochbahn muss sich nicht um ihre Vermögensanlage sorgen. Die 1961 gegründete Stiftung hat ein Kapital von 90.000 Euro, das sie der Hochbahn als Darlehen zur Verfügung gestellt hat. Die vierteljährlich gezahlten Zinsen parkt sie am Geldmarkt, und finanziert damit die Förderpreise in Höhe von insgesamt 10. ...

Schiffe

MS Franklin Strait von König & Cie. ist insolvent

Die Fondsgesellschaft, die seit 2000 den 518-TEU-Mehrzweckfrachter MS Franklin Strait bewirtschaftet hat beim Amtsgericht Bremen einen Insolvenzantrag gestellt (507 IN 10/14). Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Tim Beyer, Bremen, bestimmt.

Unternehmen

Hahn AG: 160 Millionen Euro platziert, Publikumsfonds in Planung

Die Hahn AG hat im ersten Halbjahr einen Konzernverlust von 1,8 Millionen Euro hinnehmen müssen. Im Vorjahreszeitraum stand ein Fehlbetrag von 0,73 Millionen Euro in den Büchern. Das Betriebsergebnis sank von 1,53 Millionen auf minus 0,38 Millionen Euro, der Rohertrag von 7,7 auf 6,4 Millionen Euro. Für die beiden neu aufgelegten Alternativen Investmentfonds warb das Unternehmen 160 Millionen Euro ein. Für das Gesamtjahr rechnet Hahn mit einem positiven Konzernergebnis zwischen 2,2 und 3,2 Millionen Euro – unter der Voraussetzung, dass noch in diesem Jahr der Vertrieb eines neuen Publikumsfonds startet.

Schiffe

MPC Santa-P-Schiffe im vorläufigen Insolvenzverfahren

Für den Flottenfonds MPC Santa-P-Schiffe 1 hat das vorläufige Insolvenzverfahren begonnen (Az: 5 IN 91/14). Die Verwaltung der Fondsgesellschaft hat Rechtsanwalt Sven-Holger Undritz übernommen. MPC emittierte den Fonds mit der Offen Reederei im Jahr 2004. Investoren beteiligten sich an sechs Panamax-Schiffen. Die Gesamtfinanzierung von 315 Millionen Euro umfasst Fremdkapital in Höhe von ursprünglich 205 Millionen Euro, das jeweils zur Hälfte aus einer Dollar- und einer Yen-Tranche bestand.

Energie

PNE Wind forciert Zubau

Der Windparkprojektierer PNE Wind hat im ersten Halbjahr 2014 mit dem Bau von Windparks mit einer Nennleistung von insgesamt 128 Megawatt begonnen. Weitere Windparkprojekte mit zusammen 70 Megawatt seien genehmigt, teilt das Unternehmen mit. Die Projektpipeline belaufe sich auf 5.000 Megawatt. Im Offshore-Segment bearbeitet PNE Wind derzeit 13 Projekte. Nach Integration des übernommenen Projektierers WKN erhöhte PNE im zurückliegenden Halbjahr die Umsatzerlöse von 21,7 Millionen auf 117,9 Millionen Euro. Das Vorsteuerergebnis veränderte sich von minus 5,6 Millionen auf 2,8 Millionen Euro.

Unternehmen

Hapag-Lloyd dreht operativ ins Minus

Hapag-Lloyd hat im ersten Halbjahr 2014 trotz deutlicher Kostensenkung nach eigenem Bekunden ein „unbefriedigendes Ergebnis“ eingefahren. Das Konzernergebnis sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum von minus 72,7 Millionen auf minus 173,3 Millionen Euro. Das operative Geschäft ging von 13,5 Millionen auf minus 73,7 Millionen Euro zurück. Als Grund nennt die Reederei die „enttäuschende Entwicklung der Raten in allen Fahrtgebieten“.

Immobilien

Hamburg Trust startet Domicilium 11

Hamburg Trust hat seinen ersten Alternativen Investmentfonds nach KAGB fürs Publikumsgeschäft aufgelegt. Der Fonds Domicilium 11 investiert 30,3 Millionen Euro in eine Neubau-Wohnanlage in Frankfurt. 16,1 Millionen Euro sollen Privatanleger beisteuern. Die Immobilie mit 272 Ein-Zimmer-Wohnungen soll im Jahr 2030 wieder verkauft werden.

Offene Immobilienfonds

Deka: Halbjahresbilanz der Immobilienfonds

Deka meldet fürs erste Halbjahr 2014 ein Transaktionsvolumen der eigenen Immobilienfonds von 1,3 Milliarden Euro. Davon entfallen 935 Millionen Euro auf Käufe von 11 Gebäuden und 365 Millionen Euro auf Verkäufe von 8 Gebäuden. Gekauft hat Deka vor allem in Deutschland, Finnland und Frankreich, verkauft vorwiegend in Tschechien und Großbritannien. Der Publikumsfonds Immobilien Global sicherte sich im zurückliegenden Halbjahr drei Gebäude mit einem Volumen von 503 Millionen Euro und war damit aktivster Deka-Fonds auf der Käuferseite. Jüngster Deka-Deal ist der Kauf des Gebäudekomplexes „Theresie“ in München für 257 Millionen Euro.

Stiftungen

An einem Mehr an Risiko kommt keine Stiftung mehr vorbei

Über die Schwierigkeiten der Niedrigzins-Phase und die entsprechenden Auswirkungen

Über die Schwierigkeiten der Niedrigzins-Phase und die entsprechenden Auswirkungen sowie die Lösungswege sprechen wir mit Frau Dr. Cordula Haase-Theobald. Die Stiftungslandschaft befindet sich im Umbruch. Durch das anhaltende Niedrigzinsumfeld ist Schätzungen zufolge bereits ein Drittel zumal der kleineren Stiftungen nicht mehr in der Lage, ihren Förderaufgaben nachzukommen. ...

Schiffe

Commerzbank reduziert Schiffsportfolio auf 13 Milliarden Euro

Die Commerzbank hat ihr Schiffsportfolio im ersten Halbjahr 2014 auf 13 Milliarden Euro verringert. Das sind 24 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Das Ausfall-Portfolio der Deutschen Schiffsbank liegt bei 3,5 Milliarden Euro und hat sich im Vergleich zum Vorjahresende um 366 Millionen Euro reduziert. Für die Schiffsbank wendete der Konzern im zurückliegenden Halbjahr 210 Millionen Euro an Risikovorsorge auf. Im Gesamtjahr 2013 waren es 596 Millionen Euro.

Offene Immobilienfonds

CS Euroreal unter „offenen“ Immobilienfonds am stärksten gehandelt

Die Börse Hamburg meldet für Juli einen Handelsumsatz für Fondsanteile von 98,9 Millionen Euro. Unter den „offenen“ Immobilienfonds wurde CS Euroreal mit einem Volumen von 13,6 Millionen Euro am stärksten gehandelt, gefolgt von SEB Immoinvest mit 7,3 Millionen Euro und Wertgrund Wohnselect mit 3,4 Millionen Euro.

Statistik

Bafin gestattet drei Immobilien-Publikums-AIF

Die Bafin hat im zweiten Quartal 2014 drei Immobilien-Publikums-AIF nach KAGB zum Vertrieb zugelassen. Insgesamt gestattete die Bafin im zweiten Quartal elf Fonds nach dem Vermögensanlagengesetz, darunter drei Bürgerwindparks. Im ersten Quartal hatte die Bafin noch 17 Fonds gestattet, darunter aber nur ein Publikums-AIF und im Segment Immobilien ein Fonds mit Genussrechtsstruktur.

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Aktuell im Vertrieb

  • Umweltbank/Enerparc: Anleihe Solarpark Walddrehna
  • Lifesite: Direktinvestition in Pflegewohnungen
  • Real Invest Immobilienportfolio Plus
  • HTB 6. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG
  • Spezial-AIF: Aquila Real Estate Invest II
  • Namensschuldverschreibung der Astoria Organic Matters 2
  • Österreichischer offener Immobilienfonds: Semper Real Estate
  • ABO Wind und ABO Invest

Marktinfo

  • Wenn neue Schuhe nicht passen, II

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  • Wenn alte Schuhe nicht mehr passen

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  • An einem Mehr an Risiko kommt keine Stiftung mehr vorbei

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  • HCI-Containerschiff MS Steintor: Sanierung oder Verkauf?

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  • Neue Energieverordnung in Spanien trifft Solarfonds

    Recht

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